Presse

Unser Erfolgsrezept basiert auf 3 tragenden Säulen:

Finger Food

Als Marktführer lassen wir Ihre Kasse klingeln und die Gäste mit der Zunge schnalzen - mit Klassikern und zahlreichen Trendprodukten aus allen 5 Kontinenten.

Handheld Snacks

Genießen Sie die einmalige Auswahl: das größte Hamburger-Sortiment am Markt plus die leckeren Basics und Toppings für Wraps, Pita & Co.

Center of the Plate

Profitieren Sie von einem attraktiven Sortiment für die Tellermitte: Hackfleischspezialitä- ten, Fleisch-Convenience und Pfannengerichte.

Gourmet-Burger: Mehr Werte beim Genuss

Titel : Food-Service
Ausgabe : 11/08

Gourmet-Burger: Mit dem Top-Premium-Produkt macht Salomon FoodWorld den Trend zum Edel-Burger für alle Gastronomieformen umsetzbar. Um der Güte des Fleisches gerecht zu werden, ist es vergleichsweise grob gewolft und sollte nicht durchgegart, sondern medium serviert werden, empfehlen die Profis.

Genuss beim Essen, das lassen moderne Gäste sich mehr denn je einleuchten, spielt sich nicht nur als sensorisches Erlebnis beim Schmecken und Riechen ab. Wahrer Genuss hat eine ziemlich kognitive Komponente. Das Wissen (oder doch die begründete Zuversicht) nämlich, dass, was man zu sich nimmt, Leib und Seele gleichermaßen zuträglich ist. Erst recht, wenn es um Premium-Qualität geht, erwarten Konsumenten heutzutage Merkmale, die sich nicht immer vordergründig "schmecken" lassen: gesundheitlich, unbedenklich, möglichst naturbelassen, mit definierter Herkunft, umwelt- und sozialverträglich erzeugt, verarbeitet und transportiert.
Vor dieser atmosphärischen Kulisse präsentierte Salomon FoodWorld der Fachwelt auf der Düsseldorfer InterCool eine Innovation, die Aufsehen machte: den Gourmet-Burger.

Mit der Convenience-Neuheit betreten die Snack- und Fingerfood-Spezialisten feinstes Premium-Parkett. Und wissen sich in bester Gesellschaft: Vor einigen Jährchen schon erkor Ferran Adrià, weltweit gefeierte Koch-Ikone, den Burger zum Core-Produkt seines in Madrid lancierten Casual Dining-Konzepts Fast Good. Beef in Spitzenqualität, beste Zutaten, ungewöhnliche Rezepturen: die Deluxe-Version des Fast Food-Klassikers. Und von New York City bis Mainhatten nehmen Top-Köche wie Konzepttüftler seither das Thema auf. Kulinarisches Upgrading für den Alltags-Bestseller - massenhaft gemocht, in seiner klassischen Commodity-Gestalt manchen zu banal. Ganz analog zur Currywurst: Auf Premiumformat gebracht, wurde der Imbiss-Oldie vielerorts zum Kultprodukt für Life-Stylisten. Oder analog zur Pizza: Auch hier ha Wolfgang Puck einst vorgemacht, wie ein zum Allerweltsprodukt gewordener Klassiker dank auserlesener Toppings und kreativer Rezepturen Fine Dining-tauglich werden kann.

Und nun der Gourmet Burger. Die Neuheit steht nicht allein für beste geschmackliche Qualität: ein Spitzenfleisch, das Köche und Feinschmecker zum Schwärmen bringt. Sie steht zugleich für ausgewiesene Herkunft, für Regionalität - und Nachhaltigkeit. Geliefert wird das Fleisch für den Gourmet Burger ausschließlich vom Styria Beef aus der Steiermark in Österreich. eine kleine, feine, Bio-zertifizierte Population: Produziert von 850 Bergbauernhöfen, die sich strenge Qualitätsrichtlinien auferlegt haben, kommen jährlich nur 5.000 Jungrinder in den Handel. Es handelt sich um ein 1980 gestartetes, bis heute in Europa einmaliges Projekt für Premiumfleisch aus artgerechter Weidehaltung. Zu 100 % natürliche Aufzucht, ohne Hormone, Wachstumsstimulanzien und Antibiotika. Zusätzlich gefördert durch die Mutterkuh-Haltung: Die Kälber werden von den Muttertieren gesäugt, bis sie soweit sind, sich vom Gras der Almwiesen zu ernähren - was ein besonders aromatisches, leicht nussiges und ernährungsphysiologisch höchst wertvolles Fleisch ergibt: reich an hochwertigem Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen. Die Einkreuzung von französischen Limousinrindern sorgt für eine feinfasrige Muskelstruktur, dadurch wird das Fleisch ausgesprochen zart und mager.

"Es ist uns gelungen, für den Gourmet Burger einen Großteil dieser Rarität' zu sichern", so Philip Dean Kruk-De la Cruz, Geschäftsführer Salomon FoodWorld. Was für die Kooperation mit Styria Beef den Ausschlag gab? Kruk-De la Cruz: "Der Anspruch und das Versprechen, für die wir mit unserer Marke stehen. Wege gehen, die nach unserer Überzeugung richtungsweisend werden können. Rechtzeitig, frühzeitig handeln, wenn andere noch zögern." Der Verbraucherwunsch nach ursprünglichen, glaubwürdigen Produkten ist unverkennbar. Eine neue Hinwendung zu Qualität, die den Herkunftsgedanken integriert. Ganz wichtig: "Hinter Styria-Beef steht ein ambitioniertes Projekt zum nachhaltigen Erhalt einer herrlichen Naturlandschaft und eines sensiblen Ökosystems." Im Rahmen eines beispielhaften Grünerhaltungsprogramms wurden die Tiere auf Almen angesiedelt, die zu verwahrlosen drohten. So wurde die Berglandwirtschaft wiederbelebt und kann für die nächsten Generationen erhalten bleiben. "Mit dem Gourmet Burger leisten wir auch einen kleinen Beitrag zur Zukunftssicherung einer einzigartigen Kulturlandschaft."
Schon zuvor hat das Unternehmen mit der Einführung einer Bio-Range Zeichen gesetzt. Mit dem Gourmet Burger geht man jetzt einen Schritt weiter. "Unsere Innovationen sollen es Gastronomen ermöglichen, sich mit einzigartigen Produkten zu profilieren. Was beim Gourmet Burger zudem zählt: Er verschafft Gästen die Genugtuung, sich etwas Gutes zu tun und sich dabei rundum gut zu fühlen. Ein Genusserlebnis, das zugleich einem vorbildlichen Projekt mit nachhaltiger Botschaft zugute kommt."



Philip Dean Kruk-De la Cruz: "Mit dem Gourmet Burger leisten wir auch einen kleinen Beitrag zur Zukunftssicherung einer einzigartigen Kulturlandschaft."



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